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Wiegen die Dinger nicht fast über 3,5t?

Lustigerweise in der Maximalausstattung nur 3,1t. Im Vergleich geht der Mercedes VLE bis zu 3,7t.


Nur wenn du ein kleiner Vermieter bist. Wenn du es gewerblich machst bist bei der SVS. 


Der Kuchen ist mehr als nur das GDP aber selbst das GDP wird wieder schrumpfen dieses Jahr.


Das mag sein, dass es uberrepraesentiert ist im Vergleich mit dem Durchschnittsbuerger (der hier nichtmal Aktien hat). Aber gerade in Oesterreich faellt trotzdem sehr viel fuer solche Leute in die Einkommenssteuer oder von der hoeher aus aehnlichem. Erstens liegt das an Immobilien, zweitens weil eine Ausschuettung aus einer GmbH KOeSt + Kest ist was auf >50% kommt. Der Gewinn aus Immobilienverkaeufen ist ebenfalls Einkommenssteuer solltest du die privat halten, und ueber eine GmbH nicht viel besser.


In Oesterreich. Wir haben ein progressives Einkommenssteuersystem und da kommt immer noch (neben USt.) der Grossteil her.


Mir geht's nicht darum, wie es "den Reichen" geht. Das Problem ist eher: Wir verteilen gerade einen Kuchen, der nicht mehr waechst sondern kleiner wird. Und statt uns zu fragen, wie wir ihn wieder groesser machen, führen wir Verteilungskaempfe gegeneinander.

Weder macht sie den Kuchen groesser, noch loesst sie strukturelle Probleme. Und ja, auch viele Reiche sind aktuell ziemlich verunsichert und unhappy. Nicht weil sie "arm" waeren, sondern weil die Rahmenbedingungen insgesamt unsicherer werden. Die Entscheidungen die dann genau diese Leute treffen sind dann ein Problem fuer alle, weil gerade von denen auch heute schon das Steuergeld kommt.


REICHE LACHEN SICH INS FÄUSTCHEN.

Die obersten Prozente tragen auch heute schon mit Abstand den groessten Anteil am Steueraufkommen. Oesterreich hat wirklich kein Einnahmenproblem, es hat ein gewaltiges Ausgabenproblem.

Ich glaub in dem Land lacht absolut keiner gerade. Ganz sicher nicht die obersten Prozent.


Die Studie hat eine Antwort warum es in Oesterreich anders ist:

The German reform closely resembles the Austrian Spritpreisverordnung introduced in 2011, but omits a key feature: in Austria, only the lower-priced half of stations is publicly reported, creating additional competitive pressure for inclusion, whereas in Germany all prices are disclosed (Martin, 2024). The reform aims “to provide more transparency and reduce short term price spikes at the fuel pump.”